Stefan Hell, 1993
1993 nimmt Stefan Hell Abschied vom EMBL. Dort, wie auch an der Universität, stößt er mit seiner Idee, die Auflösungsgrenze zu durchbrechen, an Grenzen. Er erweist sich als Querdenker, dessen Idee zur damaligen Zeit von Professoren nicht ernstgenommen und als unrealistisch eingestuft wird. Gerade in dem Moment als es in Deutschland ausweglos zu werden scheint, Fürsprecher für seine Forschung zu gewinnen, erhält er ein Angebot von der Universität Turku in Finnland und nimmt dieses an.