Das Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen wird auf Stefan Hell und seine Forschungen aufmerksam und bietet ihm eine Stelle an. Der in der Zwischenzeit habilitierte Physiker kehrt 1996 nach Deutschland zurück und wird Gruppenleiter einer kleinen Mikroskopie-Forschungsgruppe. Freiere Forschungsbedingungen sowie eine bessere technische Ausstattung ebnen ihm den Weg, das STED-Konzept auch experimentell zu beweisen.
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