Stefan Hell, 1992
Obwohl Stefan Hell die Zuversicht hat, dass sein theoretisches Konzept zu STED keine fundamentalen Fehler enthält, fehlt ihm die finanzielle Förderung und Unterstützung. 1995 wird ein erster Förderantrag abgelehnt. Im letzten Moment erhält er ein Stipendium und verkauft die Lizenz des Patents für das 4Pi-Mikroskop an eine finnische Firma. Im Austausch hierfür erhält er eine Forschungsförderung von 100.000 Dollar. Dieses Geld gibt ihm die Freiheit, die STED-Forschung experimentell zu fundieren.